Meditation ist überall. In Studios, Apps, Therapien.
Doch was, wenn sie tiefer geht?
Was, wenn sie nicht nur entspannt, sondern verwandelt?
Die christliche Meditation lädt ein, den inneren Raum zu öffnen – dort, wo Stille zu einer Sprache wird und Gott sich im Schweigen zeigt.
Ihre Wurzeln reichen tief: in die biblischen Texte, in die kontemplative Tradition der Wüstenväter, in jene alten Wege, auf denen Menschen Gott suchten und sich selbst fanden.
Diese Einführung führt Schritt für Schritt in eine Praxis, die seit Jahrhunderten trägt – schlicht, klar, erdend. Sie zeigt, wie wir den leisen Fährten der Gegenwart Gottes folgen können, ohne uns in den Wirbeln mystischer Erfahrungen zu verlieren.
Die alten Meister gaben keine Theorien, sondern einfache Übungen. Eine davon:
«Geh. Schweige. Und vergleiche dich nicht.»
Die hier geübte Form der Meditation ist eine behutsam erneuerte Gestalt einer uralten Tradition – ein Weg, der uns heute ebenso offensteht wie damals.
Themen der verschiedenen Treffen
• Einführung und praktische Hinweise
• Grundprinzipien
• Biblische Ursprünge und Tradition der Wüstenväter
• Geistliches und persönliches Wachstum
• Neurowissenschaften und Meditation
• Fallstricke und innere Stolpersteine
• Verschiedene Formen der Meditation und des Gebets
Hinweis
Die hier geübte Meditation steht am entgegengesetzten Pol der Methode der sogenannten Achtsamkeit – sie folgt einem anderen Weg, einer anderen inneren Haltung, einer anderen Quelle.